Zahnpflege

Mundspray gegen Zahnfleischbluten

   

 

Zähneputzen ist für viele von uns schweißtreibend und trotz aller Bemühungen kommt man nicht überall hin. Die häufige Folge: Zahnfleischbluten.
Wir haben das inzwischen mit handelsüblichem Mundspray im Griff.
Die Sprays mit Treibgas halte ich nicht für geeignet, zu groß ist die Gefahr, dass es eingeatmet wird.
Von „One Drop only“ und „Odol frech“ gibt es aber Sprays mit Pump-Mechanismus. (vielleicht gibt es das inzwischen auch von anderen Firmen, aber nur diese beiden Produkte sind mir bekannt).
Nach dem Zähneputzen am Morgen und Abend gibt es je einen Pump-Stoß rechts und links in die Backentaschen. Seither haben wir keine Probleme mehr mit Zahnfleischbluten und Jenni mag dieses Spray sogar sehr gerne.


 

Und wenn wir gerade beim Thema sind:  Die Universität Witten/Herdecke ist  die einzige Universitäts-Zahnklinik in Deutschland mit einem Lehrstuhl und einer Abteilung für Behindertenorientierte Zahnmedizin.
In Zusammenarbeit mit der Elternhilfe (Birgit Lork) ist ein umfangreicher Fragebogen zum Thema Zahnpflege und Rett-Syndrom entstanden, welcher bereits ab 50 Rückläufen wissenschaftlich auswertbar ist.
Bereits im November haben wir diesen an die Mitglieder versendet. Zurück kam die unglaubliche Zahl von 180 Fragebögen. Und dennoch: schaffen wir die 200? Das wäre mega! Bitte einfach den Fragebogen anfordern unter info@rett.de Herzlichen Dank.

Damit wir die Rett-Mädchen weiterhin betreuen können, benötigen wir Ihre Spende.
Sie schenken damit unseren schwerstbehinderten Kindern Lichtblicke in ihrem schwierigen Alltag - Vielen Dank!

Rett Deutschland e.V. – Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom – ist als gemeinnützig anerkannt, Spenden sind von der Steuer absetzbar.